Erhalten wir den Smrekovec 
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Über den Naturreichtum und die Vielfältigkeit am Smrekovec schrieb schon dr. Viktor Petkovšek in seinem Fachaufsatz „Auf den Savinja-Vulkanen“ im Jahr 1945. Mit dem Hochgefühl des Forschers und Naturfreundes stellte ...

DIE PFLANZENWELT DES SMREKOVEC-HOCHLANDGEBIRGES

Über den Naturreichtum und die Vielfältigkeit am Smrekovec schrieb schon dr. Viktor Petkovšek in seinem Fachaufsatz „Auf den Savinja-Vulkanen“ im Jahr 1945. Mit dem Hochgefühl des Forschers und Naturfreundes stellte er einzelne Pflanzarten vor. Schon damals vergaß er nicht zu erwähnen, dass ein solcher Reichtum geschützt und erhalten werden muss.

Bergauf über Waldwege erreichen wir bald die sanft ansteigenden Hänge der Rundhöcker des Hochlandgebirges. Wir betreten die alpinen Rasen und Heiden. Da haben wir die meisten pflanzlichen Sehenswürdigkeiten zu sehen. Charakteristische Pflanzengesellschaft sind Nardetum-Wiesen. Steifes Borstengras ist die häufigste Wiesengrasart, Arnika, Brat-Glockenblume und Berg Nelkenwurz schließen an. Im frühen Frühling beobachten wir die blaue Blüte des Stengellosen Enzians oder die weiß behaarte Alpen-Osterglocke. An Felsstandort wachsen die slowenischen Sonderlinge, die auf den spezifischen Gesteinsuntergrund angepasst sind, wie z.B. Alpenwimpernfarn, Zottige Primel oder die Kleinste Primel. Zur bunten Vielfalt gehört noch Stein-Schaumkraut. Besonders auffällig sind Alpen-Glockenblumen oder Sträucher von Alpen-Azaleen. An feuchten Standorten werden wir Brut-Stern-Steinbrech kennen lernen, der ein Endemit des Stern-Steinbrechs ist.


 
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Alpen-Glockenblume

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Alpen-Osterglocke

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Feuerlilie

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Kleinste Primel